Das Parfum
Inhaltsangabe
Patrick Süskinds Bestseller-Roman »Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders« wurde 1985 veröffentlicht. Die Geschichte spielt in Frankreich und handelt von Jean-Baptiste Grenouille, der keinen eigenen Körpergeruch hat, jedoch mit einem ausgeprägtem Geruchssinn auf die Welt kommt und für die Herstellung eines außergewöhnlichen Duftes zum Mörder wird.
Jean-Baptiste Grenouille wird am 17. Juli 1738 auf einem Fischmarkt an dem Friedhof Cimeterie des Innocents in Paris geboren. Seine Mutter, eine Fischhändlerin, bringt ihn unter dem Schlachttisch zur Welt und lässt ihn dort einfach liegen. Sie hat vor, ihren Sohn später zusammen mit den Fischresten wegzuspülen. Doch Jean-Baptiste hält an seinem Leben fest und stößt einen durchdringenden Schrei aus, der die Passanten auf ihn aufmerksam macht. Seine Mutter wird daraufhin wegen Kindesmordes angeklagt und hingerichtet.
Der Junge, der schon als Säugling die außergewöhnliche Gabe besitzt, verschiedenste Gerüche in sich aufzunehmen, besitzt keinen eigenen Körpergeruch. Er trifft zu verschiedenen Ammen, die ihn aufziehen sollen, doch diese wollen das Baby schon nach kurzer Zeit schnell wieder loswerden. Dies liegt daran, dass Jean-Baptiste ihnen Angst bereitet. Er riecht nicht wie andere Säuglinge und verhält sich auch nicht so.
Nach einiger Zeit wird er zu Madame Gaillard geschickt. Diese verdient ihren Unterhalt mit dem Aufziehen von Waisenkindern. Schnell wird Jean-Baptiste zu einem Außenseiter. Die anderen Kinder finden ihn seltsam und versuchen sogar, ihn zu ersticken. Doch alle Versuche schlagen fehl. Grenouille wächst ohne Liebe und Freundschaft bei Madame Gaillard auf.
Schon in seiner Kindheit beschließt Jean-Baptiste, alle Düfte in sich aufzunehmen und für immer in sich zu bewahren. Im Alter von acht Jahren wird er an den Gerber Grimal verkauft. Die harten Arbeitsbedingungen überlebt Grenouille aufgrund seiner angeborenen Zähigkeit. Eines Tages nimmt er plötzlich einen bis dato unbekannten Geruch wahr. Er folgt dem Duft durch die Straßen von Paris, bis er dessen Quelle findet. Es handelt sich um den Geruch eines jungen Mädchens.
Jean-Baptiste ist von dem Geruch so fasziniert, dass er ihn gerne festhalten möchte. Er schleicht sich an das Mädchen heran und tötet es. Doch schnell merkt er, dass sich mit dem Tode auch der vollkommene Geruch verflüchtigt. Er beschließt einen Weg zu finden, um den Duft zu konservieren. Diese Gier treibt Grenouille während der nächsten Jahre an.
Als der Lehrling eines Tages den Parfümeur Baldini mit Lederhäuten seines Meisters beliefert, sieht er seine Chance gekommen. Jean-Babtiste beweist Baldini seine Fähigkeiten im Umgang mit Düften und tatsächlich kauft der Parfümeur dem Gerber seinen Lehrling ab. Jean-Baptiste lernt bei Baldini verschiedene Techniken zum Herstellen von Düften kennen. Schon bald ist er es, der die Düfte für Baldini herstellt und den alten Lehrmeister in ganz Paris und darüber hinaus bekannt macht.
Neben den üblichen Düften möchte Jean-Baptiste nun auch den Duft von Eisen und anderen Materialien festhalten. Als er merkt, dass Baldinis Technik der Destillation ihm nicht den gewünschten Erfolg bringt, beschließt er in die Hauptstadt der Düfte zu gehen. Er zieht nach Grasse.
Mit einem Gesellenbrief in der Tasche verlässt Grenouille seinen Meister Baldini. Auf dem Weg nach Grasse beginnt der zunehmende Menschengeruch, Jean-Baptiste zu ekeln. Der Ekel ist so stark, dass der Reisende sich fernab von anderen Menschen in einem Erdloch auf einem Vulkanberg verkriecht. In diesem Unterschlupf bleibt er die nächsten sieben Jahre. In dieser Zeit hält er alle Düfte in seiner Höhle eingeschlossen und in seinem Kopf nimmt die Idee, Macht über die Menschen zu besitzen, einen immer größeren Platz ein. Er kehrt wieder unter die Menschen und wird zunächst in einer Stadt von dem Forscher Marquis de la Taillade-Espinasse aufgenommen. Dieser sieht in Jean-Baptiste die Bestätigung der von ihm aufgestellten »Fluidum-Letale-Theorie«, nach der die Erde schädliche Gase ausstoße und auch Grenouille in seiner Höhle geschadet habe.
In der Zeit bei dem Marquis gelingt es Grenouille, einen menschenähnlichen Duft herzustellen, der ihm Akzeptanz in der Gesellschaft verleiht. Daraufhin macht er sich endgültig auf den Weg nach Grasse, wo er bei Madame Arnulfi und ihrem Gesellen neue Verfahren zur Duftgewinnung erlernt. Bei einem Spaziergang nimmt er den Duft des Mädchens Laure wahr und will diesen besitzen, sobald Laure zu einer Frau gereift ist. Jean-Baptiste sieht in Laures Duft die höchste Essenz, die ihm zur Herstellung seines ultimativen Parfums fehlt.
Mit der Zeit häufen sich auffällige Morde in der Stadt Grasse. Ein Serientäter bringt Frauen um und lässt diese nackt und mit kahl geschorenen Köpfen zurück. Bei dem Mörder handelt es sich um Jean-Baptiste, der die Düfte der Frauen konserviert. Als der Vater von Laure erkennt, dass seine Tochter wohl das nächste Opfer sein wird, nimmt er Laure und flieht aus der Stadt. Doch Grenouille macht die Gefolgschaft aufgrund seines ausgeprägten Geruchsinns schnell ausfindig und bringt die junge Frau schließlich in einem Gasthof um. Er nimmt ihren Geruch an sich.
Doch man kommt Grenouille letztlich auf die Spur. Der Serienmörder wird am 15. April 1766 zum Tode verurteilt. Am Tag der Hinrichtung betritt er den Platz, wo Zehntausende bereits gespannt warten. Plötzlich wird er von allen geliebt und verehrt. Der Grund liegt an dem ultimativen Parfum, das er aus den Düften der ermordeten Frauen hergestellt hat. Aufgrund dessen umgibt ihn eine außergewöhnliche Aura, die die Menschen um ihn herum alles vergessen lässt. Die gesamte Menschenmenge feiert, völlig berauscht von dem Duft, eine Orgie an die sich am nächsten Tag niemand mehr erinnern möchte.
Jean-Baptiste wird daraufhin begnadigt und die Schuld an den Morden dem Ehemann von Madame Arnulfi zugeschoben. Doch Grenouille merkt schnell, dass nicht er von den Menschen geliebt wird, sondern der Duft, den er erschaffen hat. Er kehrt daraufhin nach Paris zurück und begibt sich auf den alten Fischmarkt zu Bettlern, Mördern und Ausgestoßenen. Er trägt das »Parfum« beabsichtigt überdosiert auf und nähert sich der Menge, die um ein Lagerfeuer herumsteht.
Die Wirkung auf diese ist so überwältigend, dass die Menschen glauben einen Engel vor sich zu haben. Jeder will ein Stück von dem Engel besitzen und so kommt es, dass sie Jean-Baptiste zerreißen und aufessen. Grenouille stirbt an dem stinkenden Ort, wo er auch geboren wurde.
Süskinds Roman zeigt, wie ein Mensch zum Mörder geworden ist, weil er Akzeptanz und Liebe in der Gesellschaft gesucht hat. Schon als Säugling allein gelassen und hin und her geschoben, wächst der junge, etwas ungewöhnliche Mann ungeliebt und einsam auf. Um dazuzugehören würde er alles tun. Und tut dies schließlich auch. Er wird zu einem Mörder. Akzeptanz findet die Hauptperson des Romans nur durch eine künstlich hergestellte Aura. Dieser Dunstkreis wiederum entfaltet eine ungeahnte Macht.
Kommentare
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56 Kommentare zur Inhaltsangabe »Das Parfum«
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Diese Zusammenfassung von »Das Parfum« gibt dir einen Überblick über die Handlung des Werkes von Patrick Süskind.
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Vielen dank, dass du meine arbeit gemacht hast :-*
Danke das huso buch hat mir sehr geholfen :) mfg. deine mutter
Vielen Dank dafür :) kann ich gut brauchen fürs Deutsch Referat… ;)
Das ist mehr eine Nacherzählung als eine Inhaltsangabe.
Trotzdem nicht schlecht.
Omg das is ernsthaft eine klasse inhaltsangabe ;))
wirklich gut <3
richtig gut geschrieben. enthält alles wichtige vom buch :’)
Von wem ist die Geschichte geschrieben? also diese Ihnhaltsangabe? :O einem kind?
Mir gefällt sie! ♥
Wie rührend die Geschichte ist!
Geile Ballade
…toll! :D
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ja jetzt one scheiß
ich hatte foll die gensepelle nach dem lesen
das buch ist nur zu emfelen ;)
Klasse!
Nur ein bischen umschreiben und die Inhaltsangabe ist fertig für Deutsch. ;)
mhhh… joah.
Das Buch ist foll qail.
Super Zusammenfassung!
Ich hab das Buch nich gelesen und werde es auch nicht tun weil ich nicht einsehe mir so einen perversen, unnötigen Mist nich antun will(sorry für den Ausdruck).
Da ich das aber für Deutsch brauch kommt mir das zu Gute.
Lob an den Schreiber!
Ich finde, das Buch ist ganz große Literatur. Wenn man darüber schreibt, muss man sich – ähnlich wie bei Goethe, Shakespeare oder Mary Shelley – schon ein wenig Mühe in Sachen Ausdruck geben. Das ist hier meiner Meinung nach nicht besonders liebevoll umgesetzt worden. Es klingt, als hätte der Autor dieser Inhaltsangabe, es nebenbei hingerotzt. Schade. Dann doch definitiv lieber ein weiteres mal den Roman lesen.
cool geschrieben
I Like it ;)
hmm…es ist richtig….
bro, was passiert denn wirklich im letzten abschnitt?
alter mann der der letzte absatz ist sau falsch.
Fast schon ein bisschen gut
@ anonymus
So weit ich weiß wird Grenouille auf dem Fischmarkt, der ebenfalls sein Geburtsort ist, nachdem sie ihn zerhackt haben, aufgegessen.
LG
Sehr gute Inhaltsangabe, danke.
Nur an einem Punkt bin ich nicht ganz einig mit dir. Wenn ich mich recht erinnere, wird Grenouille auf dem Friedhof ermordet und nicht auf dem Fischmarkt. Ich weiss, die liegen gleich nebeneinander aber es macht für allfällige Interpretationen doch noch einen Unterschied… :)
LG
danke danke^^
nein ich hab nicht zu viel zeit, aber wir sollten von unserem lehrer aus einen neuen schlussteil verfassen, da wir uns alle darüber einig waren dass er zu kurz ist und grenouille zu plötzlich verstirbt.
vlg Parfumeur
Ich war mal so frei und habe mir einen anderen Schluss für das Buch ausgedacht.
Vielleicht gefällt er euch, vielleicht nicht. Bitte Rückmeldung. ;)
Vierter Teil
Nachdem man den Parfümeur Druot für die Taten Grenouilles hingerichtet hatte, zog sich dieser zurück. Nach diesem Ereignis wanderte er wieder wie zu Beginn seiner Reise nur nachts. Er versteckte sich so gut er konnte am Tage und kam nachts so weit, wie ihn seine Beine trugen.
Er ernährte sich von Aß und Würmern. Sein Wille Paris zu erreichen wurde immer größer und die Versuchung sein Meisterwerk anzuwenden ebenfalls.
Er wusste, was für eine Macht er in den Händen hielt. Allein der Gedanke daran, seinen Körper mit dieser kunstvollen Vereinigung der Gerüche zu bestäuben, jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Es drängte ihn jedoch förmlich danach wieder in menschlichen Kontakt zu treten, denn die Ruhe um ihn herum wurde immer unerträglicher, selbst für einen Außenseiter und Sonderling wie Grenouille einer war.
Nacht etwa 2 Monaten kehrte er in seine Heimat zurück. Paris. Innerlich freute er sich ein wenig darauf hier zu sein, doch nach außen ließ er sich nichts anmerken. Kein Lächeln, kein Wimpernschlag oder andere freundliche Geste wurde von seinem Körper vermittelt.
Er war kalt. So kalt wie bei seinen Morden.
Ein paar Tage darauf und mit neuer Energie und vollem Magen probierte er sein “Meisterwerk”, was gleichzeitig der Grund für seine Schandtaten war, erneut aus. Er besprühte sich nur leicht damit, doch seine Wirkung setzte sofort ein. Ein jeder drehte sich zu ihm um, als würde sie etwas magisch anziehen. Doch da war nichts, nur Grenouille welcher nicht so recht wusste, was nun geschehen würde, denn er hatte ja die Ausmaße beim letzten Mal gesehen. Er hatte keine Angst. Zumindest zeigte er sie nicht. Er ging auf die Menschen zu. Doch diese wichen zurück. Sie wussten nicht was sie an diesem Sonderling so besonders fanden und warum sie ausgerechnet zu ihm gezogen wurden, doch sie konnten sich nicht wehren. Der Duft des Parfüms machte sie Willenlos. Sie gehorchten Grenouille, als wäre er Gott. Gott der Allmächtige.
Grenouille welcher sich seiner Sache nicht ganz sicher war, wusch sich das Parfüm ab. Kaum war dies geschehen, nahmen alle Leute ihre gewohnte Tätigkeit wieder auf.
Grenouille zog sich zurück. Einige Tage lang sah man ihn nicht mehr in der Stadt. Doch er war immernoch da. Unsichtbar, für jene die ihn verabscheuten.
Grenouille war jedoch nicht ohne Grund untergetaucht. Er wusste nur nichts mit sich anzufangen.
Er konnte sich nicht riechen und jemand ohne Geruch ist ein Niemand, ein Nichts und nicht würdig zu leben. Dieser Gedanke verließ ihn nicht. Er verfolgte ihn Tag für Tag und Nacht für Nacht. Er wusste nicht wer er ist. War er nur ein Jemand ohne Geruch, oder ein Niemand ohne Bedeutung und Sinn? Diese Frage verfolgte ihn sogar in seinen Träumen, auch in denen, die er tagsüber hatte.
Eines Tages jedoch, durchzuckte ihn eine Idee. Der Geruch der Stadt, der miefige und übel riechende Gestank brachte ihn darauf. Wieso sollte er selbst, der sich von Geburt an selbst gerochen hat, sich an seinen eigenen Geruch erinnern? Er konnte sich nicht riechen, denn er war so daran gewöhnt, dass er nichts Neues für ihn war und somit nicht für seine Nase von anderen Gerüchen zu trennen war!
Mit neuem Elan überlegte er sich was er nun mit seiner Kreation anfangen könnte und seine letzte Idee war seine bislang Beste. Ausgelöst von den Erinnerungen an seine Jugend und seine Missetaten machte sich Grenouille auf in die Innenstadt.
Grenouille wandelte durch die Straßen, hielt an jedem Parfümeur an und sammelte alle verschiedensten Düfte. Er versucht jeden Duft den es in Paris gab zu bekommen. Die Leute beachteten ihn nicht sonderlich, denn es war keine Neuheit, dass man jemanden schickt um Dinge zu kaufen oder abzuholen.
Als Grenouille seiner Meinung nach alle Düfte die in Paris zu bekommen waren zusammen hatte, verkroch er sich in eine alte Scheune am Stadtrand. Er kombinierte alle Düfte in einem bestimmten Mischungsverhältnis. Er erschuf ein Parfüm, welches jeden Gestank, und sei er noch so übel, übertünchen könnte. Er benutzt jeden Geruch. Wirklich jeden. Zum Schluss, als Krönung seiner majestätischen Kreation fügte er sein Meisterwerk hinzu. Alles, bis auf den letzten Tropfen. Er wollte nicht mehr daran erinnert werden, welche Taten und welche Verbrechen er begangen hatte und welches Leid er all den Müttern und Vätern zugefügt hatte. Stattdessen wollte Grenouille seine Missetaten wieder gut machen und zumindest die Menschen in Paris mit Glück und Wohlbefinden segnen.
Am Tag darauf stellte sich Grenouille in die Mitte von Paris. Er wartete auf einen Windzug und in dem Moment als einer kam versprühte Grenouille das Parfüm. Er sprühte so lange, bis kein Tropfen des Parfüms mehr übrig war und die Stadt von einem Mantel von Düften bedeckt war.
Nach diesem Tag versuchte Grenouille ein normales Leben zu führen. Er suchte sich eine Arbeit, jedoch nicht als Parfümeur, denn er wollte nicht an das Vergangene erinnert werden. Er kaufte sich ein Haus, jedoch nicht alleine, denn er wollte nicht wieder einsam sein. Er wurde sesshaft, jedoch nicht in Paris, denn er wollte seine verlorene Jugend vergessen.
Nachdem über 10 Jahre vergangen waren, traf ihn ein für ihn sehr schlimmes Schicksal, denn es stellte sich heraus, dass sein Sohn Pierre dieselbe Gabe hatte wie er. Grenouille versuchte es tagelang, monatelang und am ende jahrelang ihn davon abzubringen, das Geheimnis der Düfte zu lüften. Erfolglos. Er versuchte es damit, ihn mit dem schlimmsten Geruch von allen von diesem Fluch zu befreien, den Fischgeruch vom verrottenden Fisch des Fischmarktes. Er versuchte es damit ihm eine andere Bestimmung einzureden. Seine Frau versuchte ihn von den Gerüchen der Umwelt zu schützen, doch es half nichts. Er entwickelte eine Art Immunität gegen den Gestank, hörte Grenouille nicht zu als er mit ihm redete und schlich sich des nachts raus, um neue Gerüche zu entdecken.
Nach all der vergeudeten Mühe musste Grenouille einsehen, dass er seinen Sohn von dieser “Krankheit”, wie er es nannte, nicht befreien konnte und versuchte ihn nun nicht mehr einzuengen. Er versuchte ihm alle Gerüche zu zeigen, um ihn davon abzuhalten ein Mörder zu werden, wie er einer war. Dies ging bis zu dem 16. Lebensjahr seines Sohnes gut, doch als er seine erste nähere Bekanntschaft mit einem Mädchen machte, verfiel er in das selbe Schema wie sein Vater Jahre zuvor. Er wollte diesen bezaubernden Duft nicht mehr loslassen. Als Grenouille merkte, was mit Pierre geschehen war, war es schon zu spät. Er war davongelaufen, um nicht aufgehalten zu werden, wollte sein eigener Herr sein und herausfinden, wie er diesen Duft für immer einfangen könnte. Grenouille machte sich sofort auf den Weg, um ihn zu suchen. Er fragte in der Stadt, auf dem Land und selbst in der Gosse bei dem Gesindel und Abschaum, ob ihn jemand gesehen hätte, doch seine Suche blieb erfolglos. Nachdem ihm klar wurde, dass Pierre nicht mehr in der Stadt sein konnte, begab sich Grenouille auf due Suche im ganzen Land. Nach über 4 Monaten, stoß er auf die erste Spur bei einem Parfumeur, der seinem Sohn die Kunst des Destillierens gezeigt hatte. Mit dieser Warnung im Ohr suchte Grenouille weiter, ohne Rast, soweit ihn seine müden alten Knochen trugen. Er war immerhin schon 47 Jahre alt.
Nach weiteren 2 Monaten machte Grenouille seinen Sohn aus. Er passte ihn auf dem Weg zu einem weiteren Parfumeuer in der Nähe von Cannes ab. Grenouille fragte ihn warum er weggelaufen ist, doch er schwieg ihn nur an. Grenouilles Geduld war am Ende, er hatte keinen Ausweg mehr. Er musste sich und seinen Sohn töten. Er begleitete ihn bis zur nächsten Stadt. Dort besorgte er sich einen Dolch, während sein Sohn am Stadtrand auf ihn wartete.
Als sie die Stadt verlassen hatten, wendete Grenouille sein Wort das letzte Mal an Pierre.
Er fragte ihn ein letztes Mal, ob er sich wirklich nicht von der Welt der Gerüche trennen könnte. Wie immer kam die selbe Antwort. In diesem Moment, stieß er ihm den Dolch in die Brust. Pierre ging in die Knie, wurde bleich und hielt seine Wunde mit den Händen zu. Er fiel zu Boden und schloss die Augen. Grenouille, welcher in diesem Augenblick in Tränen ausgebrochen war, schloss die Augen, hob den Dolch mit beiden Händen Richtung Himmel und schrie so laut er konnte … ein letztes Mal …
Seine Frau, welche in dem Glauben war, Grenouille würde bald mit Pierre heimkehren, wurde ein paar Tage später benachrichtigt, dass ein Brief für sie abgegeben wurde mit der Unterschrift von Jean-Baptiste Grenouille.
In diesem Brief standen seine letzen Worte. Er bat seine Frau um Verzeihung und schrieb nieder, was er in den Jahren vor seiner Niederlassung in Paris getan hatte.
In dem Moment als sie die letzte Zeile las, brach auch sie nieder, hielt sich die Brust mit beiden Händen, wurde bleich und fiel zu Boden.
nicht schlecht! =)
dankeschön ;)
Hast du zu viel Zeit? Nein, Scherz! Gefällt mir gut!
Also nur um Kritik an eventuellen Schreibfehlern gleich zu klären:
Ich habe den Text mit Word verfasst, ohne Rechtschreibkorrektur. Zudem fehlte mir bislang die Zeit, den Schluss noch zu verfeinern und in die Reinschrift zu bringen! Bitte darauf Rücksicht nehmen ;)
glg Der Parfumeur,
PS: villeicht kommt noch die Reinschrift nach, falls ihr das wollt?!
lieber paule, die sache mit dem fischmarkt ist doch die,dass der friedhof natürlich neben diesem krankenhaus bzw. sterbeort ist, aber nicht mehr in betrieb ist (wird im buch erwähnt). und weil der friedhof eben nicht mehr in betrieb ist, gibts da jetzt nen fischmarkt, deswegen ist dieser ort wohl auch der stinkendste in paris. fischmarkt also = cimentiere des innocents. demnach stirbt grenouille am schluss wieder da, wo er geboren wurde,was ja auch ne nette idee is^^
Der Film hätte viel besser werden können, alles viel zu übertrieben. Das Buch habe ich leider noch nicht gelesen, aber ich glaube, dass das Übertriebene im Buch wahrscheinlich besser rüberkommt.
Hallo 10a xD
Tolle Angabe. ;)
Meines Erachtens ist die Inhaltsangabe richtig: Grenouille stirbt auf dem Fischmarkt – NEBEN dem Friedhof, nicht AUF dem Friedhof.
Und der Schluss ist EINE mögliche Interpretation. Wie so oft in der Literatur, gibt es mehrere Erklärungsmöglichkeiten. Wir behandeln im Deutschunterricht einige verschiedene Interpretationen.
Überwältigend…
naja, ganz ok, aber der schluss ist einfach falsch !
mir stellt sich die frage: hast du das buch überhaupt gelesen?
im FILM stirbt er auf dem fischmarkt, ja. im BUCH stirbt er auf einem friedhof, neben dem krankenhaus. lol, so ein patzer.
und den letzten absatz einfach mal streichen bitte, weil das nicht in eine inhaltsangabe reingehört und dazu noch komplett falsch ist! grenouille wollte niemals – nicht eine sekunde – zu den menschen gehören, er will über ihnen stehen, wie ein gott. und letzten endes erkennt er übrigends, dass er eigendlich von den menschen gehasst werden will!!!
schluss nicht gut, ansonsten ganz ok…
Einfach Top!
SUPAAAA!^^
Mehr kann ich nicht sagen!^^
TOP!!!
super gute inhaltsangabe ! dankeschön :)
Vielen Dank! Die Inhaltsangabe hilft mir sehr!
Gruß, Flo
Die Inhaltsangabe ist soooo gut geschrieben … Respekt!!!
Sehr gut gelungen :)
Alles erwähnt und richtig intepretiert am Ende. Daumen hoch! Top! :)
Ich habe sowohl das Buch gelesen und auch den Film gesehen. Die Inhaltsangabe ist toll. :)
Ich finde die Inhaltsangabe auch sehr gelungen, bis auf das Ende..
So wie ich das verstanden habe, will er doch garnicht wirklich dazugehören?
Er wollte beherrschen, Gott sein sozusagen.. er hasst die Menschen doch.
Sehr gelungene Inhaltsangabe! Find ich sehr toll und am Mittwoch halte ich ein Referat über dieses Buch. ;)
Die Inhaltsangabe finde ich ganz spannend. Das ist das erste Mal, dass ich von diesem Roman höre, und ich finde es ganz cool. Ich werde versuchen das Buch zu lesen. Solche Romane mag ich am liebsten. So viel Action und Gefühle! :)
Ich muss in vier Wochen eine Inhaltsangabe schreiben.
Das wird meine Deutsch-Prüfung sein …
Ich bin geknockt! ;)
Wow, danke für die Hilfe! Hab ne 2 bekommen bei der Schularbeit.
Dies hier gefällt mir! Echt gut gelungen!
Danke dir, ich muss nämlich über Das Parfum ein Referat halten. Und dies zeigt mir schon, dass es sehr gut ist!
Vielen Dank.
Die Inhaltsangabe hat mir sehr geholfen … So wusste ich endlich, worum es in dem bekannten Werk geht und musste mir dafür nicht das Buch kaufen und komplett lesen. Vielen Dank!
Eine ziemlich gelungene Inhaltsangabe. Tolles Buch!
Toll finde ich auch den Film zum Buch!