Daniel Kehlmann:

Die Vermessung der Welt

Inhaltsangabe

Es folgt die Inhaltsangabe der einzelnen Kapitel des 2005 erschienenen Romans »Die Vermessung der Welt« von Daniel Kehlmann.

1. Die Reise

Im ersten Kapitel wird ein reisescheuer Professor Gauß beschrieben, der mit seinem Sohn Eugen 1828 zu einem Naturforscherkongress nach Berlin fährt. Zugesagt hatte Gauß erst nach langer Zurede Alexander von Humboldts und die Fahrt ist für ihn wie erwartet qualvoll. Er unterhält sich kurz mit seinem Sohn, beleidigt diesen dann auf Grund eines Buches und schläft, bis abends die Pferde gewechselt werden. An diesem Punkt der Reise überqueren sie die Landesgrenze von Hannover und werden von einem Gendarm kontrolliert. Im Gegensatz zu Eugen, der seinen Passierschein vorzeigt, besitzt Gauß nicht einmal einen Pass. Dank eines unbekannten Mannes vom Nebentisch, der den Polizisten ablenkt, können sie ihre Reise fortsetzen. Auf der Fahrt erzählt Gauß eine Geschichte aus seiner Jugend, von der Eugen jedoch weiß, dass sie erfunden ist. Nach einem kurzen Exkurs in die Gesetze der Wahrscheinlichkeit und Physik fällt Gauß wiederum in einen tiefen Schlaf, bis sie Berlin erreichen. Dort versucht Humboldt, von Gauß und ihm selbst ein Foto machen zu lassen. Sie werden jedoch wiederum von einem Polizisten gestört und das Bild misslingt.

2. Das Meer

Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über Humboldts Kindheit. Es wird beschrieben, wie er und sein älterer Bruder aufwachsen und grundverschiedene Ausbildungen erhalten. Während Humboldt zum Naturwissenschaftler erzogen wird, erhält sein Bruder Wilhelm Sprachenunterricht und ist das Lieblingskind aller. Im Zuge seines Unterrichts beschließt Alexander schließlich, den Fluss Orinoko entlangzufahren und wird von seinem älteren Bruder dafür verhöhnt. Als erwachsener Mann schließlich sieht Humboldt seine Mutter sterben und trifft durch Zufall auf Bonpland, den er als Reisegefährten aufnimmt. Sie brechen auf und fahren mit dem Schiff vorerst nach Teneriffa. Auf dem Weg bricht ein Fieber aus, das die gesamte Besatzung und auch Bonpland erwischt, nur Humboldt ignoriert es hartnäckig und bleibt beim Messen und Sezieren von Quallen gesund.

3. Der Lehrer

Gauß’ Laufbahn vom Grundschüler zum Mathegenie an der Universität mit Stipendium vom Herzog von Braunschweig wird beschrieben. In seiner Kindheit spielt seine Mutter die vorherrschende Rolle und schon als Kind vollzieht er geniale Gedankengänge. Alle anderen Menschen sind seiner Meinung nach nur zu faul zum Denken. Als einer der ersten Ballonfahrer in die Stadt kommt, nutzt Gauß die Gunst der Stunde und erbittet sich erfolgreich einen Platz im Korb, sodass er begeistert die Sterne beobachten kann.

4. Die Höhle

In Neuspanien gehen Humboldt und Bonpland auf Expedition und überreden mit Mühe einige Indianer, ihnen in einer als »Totenreich« verschrieenen Höhle Führung zu geben. Je weiter sie hineingehen, desto weniger Indianer folgen ihnen, bis sie schließlich ganz allein sind. Als Humboldt seine Mutter halluziniert, brechen sie ab. Danach will Humboldt mit Hilfe der Sonnenfinsternis ihren genauen Standort messen und den sagenumwobenen Kanal zwischen dem Orinoko und seinem Nebenfluss finden. Während Humboldt nach der Sonnenfinsternis einen begeisterten Brief an seinen Bruder schreibt, werden die beiden angegriffen und Bonpland ist 20 Stunden lang bewusstlos. Humboldt freut sich, dass seine Geräte unversehrt geblieben sind.

5. Die Zahlen

Im Alter von 19 Jahren entdeckt Gauß eine Möglichkeit, ein 17-Eck nur mit Lineal und Zirkel zu konstruieren. Er verfasst sein Lebenswerk, ein Buch über die Grundlagen der Arithmetik, in nur einem Jahr und beendet sein Studium summa cum laude ohne mündliche Prüfung. Damit ist sein Stipendium abgelaufen und er muss sich als Landvermesser verdingen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Nach einem deprimierenden Besuch bei Kant in Königsberg schreibt er einen zweiten Heiratsantrag an Johanna und will sich mit dem von Humboldt gesandten Curare umbringen, sollte noch eine Absage kommen. Johanna jedoch sagt zu.

6. Der Fluss

Humboldt und Bonpland reisen im Urwald von einer Jesuitenmission zur nächsten, um den berüchtigten Kanal zu kartieren. Mehrmals geraten sie in Lebensgefahr und der Hund, den Humboldt zwischenzeitlich gefunden und mitgenommen hatte, verschwindet spurlos im Urwald. Die angeheuerten Ruderer können Humboldt nur schwer davon überzeugen, dass es keinen Sinn hat, ihn zu suchen. Nach dem Erreichen des Kanalendes will Humboldt kein Risiko mehr eingehen und die Ergebnisse so schnell wie möglich nach Europa senden. Sie kehren zurück zur letzten Jesuitenmission, auf dem Weg jedoch müssen sie pausieren und kaum haben sie angelegt, wird das Boot samt den Ruderern davongeschwemmt. Am Ende des Kapitels sitzen Humboldt und Bonpland auf Steinen fest und warten.

7. Die Sterne

Gauß heiratet Johanna und zieht mit ihr nach Göttingen, doch seine erhoffte Anstellung in der geplanten Sternwarte bekommt er nicht, denn es ist Krieg. Daraufhin unterrichtet er Studenten und versäumt in seiner Weltferne die Geburt seines ersten Sohnes. Gauß fühlt sich alt und hat Gedächtnisschwierigkeiten. Als Johanna stirbt, denkt er darüber nach, ihre Freundin Minna zu heiraten, damit die Kinder versorgt werden.

8. Der Berg

Bonpland und Humboldt besteigen den Berg Chimborazo, werden auf Grund des Sauerstoffmangels in der Höhe von Wahnvorstellungen gequält und erreichen den Gipfel am Ende doch nicht. Sie beschließen, der Welt trotzdem zu erzählen, sie hätten ihn bestiegen und schicken nach dem Abstieg sofort einen Brief nach Europa los.

9. Der Garten

Gauß hat Minna geheiratet und arbeitet wieder als Landvermesser, da er sie nicht liebt und ungern zu Hause ist. Sein Sohn Eugen hilft ihm zwar, doch Gauß ärgert sich über dessen dumpfen Verstand und seine Dummheit. Als er auf das Land des Grafen von der Ohe zur Ohe kommt, stehen seiner Vermessungsarbeit dessen Schuppen und einige Bäume im Weg. Im Gespräch mit dem Grafen stellt sich heraus, dass dieser genau weiß, wer Gauß ist. Der Graf schenkt ihm Schuppen und Bäume und Gauß wundert sich über seine Berühmtheit.

10. Die Hauptstadt

Nach der Ankunft in Neuspanien werden Humboldt und Bonpland von drei Reportern auf ihrer Reise zu den Ruinen von Teotihuacan begleitet, in denen Humboldt einen riesigen Kalender erkennt. Er ist überwältigt und stolz auf sich. Bonpland will heimkehren, Humboldt hat jedoch noch vor, den Neptunismus zu widerlegen und besteigt den Vulkan Jorullo, um einige Vermessungen durchzuführen. Auf dem Rückweg nach Frankreich schließlich treffen sie den Kapitän des ersten Schiffes, mit dem sie losgefahren waren, wieder. Humboldt und Bonpland fahren durch Philadelphia, wo Humboldt noch Jefferson trifft und ihm genau Bericht über das neu erforschte Gebiet erstatten muss. Humboldt stellt fest, dass Berlin nie wieder seine Heimat sein will und er nicht mehr dort wohnen will. Paris ist seine Stadt.

11. Der Sohn

Nach Humboldts Rückkehr nach Europa treffen er und Gauß aufeinander. Sie sitzen bei Tisch und unterhalten sich über ihre Erkenntnisse und Theorien. Humboldt musste doch nach Berlin zurück, da er es sich nicht leisten konnte, in Paris zu leben. Er steht in der Gunst des Königs und ist Kammerherr bei Hofe. Gauß beleidigt wiederholt seinen ebenfalls anwesenden Sohn Eugen, der schließlich gekränkt den Raum verlässt. Humboldt erzählt, dass Bonpland immer noch in Paraguay ist und dort unter Hausarrest steht.

12. Der Vater

Nach den Beleidigungen durch seinen Vater geht Eugen verdrossen durch Berlin und trifft durch Zufall Studenten, die ihn mit zu einer politisch motivierten Veranstaltung nehmen. Der Redner ist niemand anderes als der Mann, der Gauß und Eugen an der Grenzstation durch seine provozierende Rede davor bewahrt hat, festgenommen zu werden. Das Treffen ist von den »Jungen Patrioten« organisiert, die polizeilich verfolgt werden. Auch hier trifft die Gendarmerie ein und Eugen wird mit allen anderen Beteiligten verhaftet.

13. Der Äther

Auch in Berlin hält Humboldt vor einem illustren Publikum einen Vortrag über seine Ansichten der Welt und über die Sterne. Gauß sitzt unglücklich im Publikum und versucht schließlich, zu fliehen. Humboldt jedoch hält ihn fest und stellt ihm viele der anwesenden Berühmtheiten vor, u.a. auch seinen Bruder Wilhelm von Humboldt. Endlich gelingt es Gauß doch, zu entkommen und er irrt durch die Straßen Berlins, bis er zu Humboldts Haus gelangt. Als dieser dann auch eintrifft, beginnt ein Disput darüber, was Wissenschaft eigentlich sei. Unterbrochen werden die beiden von der Nachricht, dass Eugen verhaftet worden sei.

14. Die Geister

Gauß und Humboldt brechen auf, um den Gendarmeriekommandanten Vogt zu finden und ihn um die Freilassung Eugens zu bitten. Bei einer Geisterbeschwörung treffen sie ihn und Humboldt versucht, Vogt unauffällig auf Eugens Verhaftung anzusprechen. Gauß jedoch fährt dazwischen, der Versuch misslingt und die beiden gehen nach Hause. Auf dem Heimweg sprechen sie über ihre Zukunftspläne.

15. Die Steppe

Humboldt reist auf Einladung nach Russland, trifft jedoch auf einige Schwierigkeiten und merkt auch, dass er alt geworden ist und sich nicht mehr so durchsetzen kann wie früher. Aus wissenschaftlicher Sicht ist diese Reise nicht annähernd so sinnvoll wie Humboldts Fahrt in den Urwald, schafft er es nicht einmal, seine Studien zum Magnetismus so zu führen, wie er möchte. Gauß jedoch, mit dem er in regem Briefkontakt steht, führt eigene Untersuchungen zum Magnetismus durch, bevor er sich auf die Sterbestatistiken verlegt. Kurz vor dem Ende der Reise beweist Humboldt noch einmal seine Fähigkeiten als Navigator, als das Schiff in dichten Nebel gerät, und wird nach der Rückkehr in Berlin groß gefeiert.

16. Der Baum

Eugen wird im Gefängnis misshandelt und landet daraufhin im Krankenhaus. Humboldt organisiert für ihn eine Ausreisemöglichkeit nach Übersee, die er nutzen muss. Auf dem Weg verdient er viel Geld mit einem Kartenspielertrick, den er von seinem Vater gelernt hat, verliert das Geld jedoch schnell wieder. Beim Zwischenstopp in Teneriffa sieht er den Baum, von dem auch Humboldt auf seiner Reise schon beeindruckt war. Auf der Überfahrt nach Amerika schließlich schmiedet Eugen im Gespräch mit anderen Mitreisenden eigene Zukunftspläne.

Diese Kapitelübersicht des Romans »Die Vermessung der Welt« wurde uns von einer Schülerin mit Leistungskurs Deutsch zur Verfügung gestellt.

Kommentare

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30 Kommentare zur Inhaltsangabe »Die Vermessung der Welt«

  1. Ich muss diese Buch für die Schule lesen und in meiner Fachabi-Prüfung drüber schreiben und merke jetzt schon, das man da nicht wirklich gut eigentlich überhaupt nicht eine Textgebundene Erörterung schreiben kann.
    Wenn jemand Tipps hat wie ich doch einigermaßen den sogesehenen “Müll” bearbeiten kann, wäre ich sehr sehr dankebat für eure Hilfe
    Lieben Gruß

  2. Wenn ich ehrlich bin find ich das Buch einfach nicht gut geschrieben..

  3. “Sorry, aber….nicht leserfreundlich?? Vielleicht wenn man nicht lesen kann!!!!
    Das Buch liest sich so einfach runter wie eine Klolektüre.”

    Diese Äußerung ist völlig unangemessen und oberflächlich! Sorry.

  4. Sorry, aber….nicht leserfreundlich?? Vielleicht wenn man nicht lesen kann!!!!
    Das Buch liest sich so einfach runter wie eine Klolektüre.
    Naja…aber das liegt ja im Auge des Betrachters! Ich empfehle trotzdem mal über den Tellerrand des ersten Kapitels hinauszusehen!!

    Beste Grüße

  5. Vielen vielen dank diese Inhaltsangaben haben mich vor dem Deutschtest morgen gerettet.Ich mag solche Bücher nicht vor allem ding habe ich das erste kapitel des Buches gelesen und finde es nicht sehre leserfreundlich geschrieben es liest sich wie ein viel zu lange Inhaltsangabe, da find ich diese doch viel besser gelungen.
    vielen dank für diese Rettung

  6. stimmt. die inhaltsangabe ist wirklich sehr genau beschrieben, das wichtigste steht hier drin, danke viel mals =)

  7. Diese Seite ist genau, was ich gesucht habe und die Schülerin, die diese Inhaltsangabe geschrieben hat, ist ein Genie!

  8. naturwissenschaftler und mathematiker sind soo narzistisch, aber die Zusammenfassung ist gut

  9. Danke für den Eintrag ist echt meine Rettung.
    ; )

  10. Ich stimme der Meinung von “Bla bla” und “Oblomov” voll zu!

  11. :D

  12. lebbensretter mich nerven romane über naturwissenschaftler dies sind zwei dinge die nicht zusammengehören

  13. …ich finde das Buch ist sehr lebhaft…ich muss aber sagen ,dass es mich leider nur sehr wenig berührt,da ich nicht gerade zu den naturwissenschaftlich begabten Menschen zähle…dennoch bereiten mir die Kapitel über Gauß sehr viel Freude, da ich mir ihn ziemlich lebhaft vorstellen kann und mich immer wieder fragen muss wie sich wohl seine “normalen” Mitmenschen um ihn herum gefühlt haben müssen. Es ist OK , gibt schlimmere Bücher die man lesen muss für eine Prüfung immer hin sind die Sachverhalte also die Handlung einfach beschrieben und dargelegt =)

    • Hallo und danke für deinen ausführlichen Kommentar. Viel Erfolg bei deiner Prüfung!

  14. Eigentlich kein schlechtes Buch aber da man gezwungen wird es zu lesen, verliert es leider sehr.
    p.s. Wenn ihr dieses Buch schlecht findet, lest “Stundenplan”
    lg Gurlanin

  15. In Kapitel 7 ( die Sterne )wird von einem Krieg geschrieben. Um welchen Krieg handelt es sich ?

  16. Also in einem gebe ich Critics recht: Man muss das Buch verstehen, dann ist es wirklich gut zu lesen un bereitet auch den ein oder anderen Lacher. Allerdings bin ich im Gegensatz zu ihm eher von Gauß’ Geschichte fasziniert. Wie Humboldt irgendwelche Pflanzen katalogisiert scheint mir doch recht uninteressant, auch wenn durchaus ein paar lustige Ereignisse vorkommen (z.B. der Deutsch im Wald (Brombacher?) oder die Tatsache, dass er keine Sekunde die Sonnenfinsternis betrachtet. Aber eigentlich finde ich Gauß interessanter, und vor allem in der kompletten Konzeption wesentlich amüsanter.

    Und Kommentare wie “Das Buch ist langweilig. Die Essenz des Buches kann man in 3 Sätzen darstellen.” (PeterPan101) kann ich ehrlich gesagt nur lachen. Das Buch schneidet so viele verschiedene Themen an, aber man versteht es halt erst ab einem gewissen Intellekt und wenn man aufmerksam liest… wir hatten selbst im Deutsch G-Kurs ziemlich lange und interessante Debatten darüber.

  17. Naja wenn man den Humor des Buches versteht (vorausgestetzt, man hat den nötigen Intellekt dazu) ist es eigentlich ganz amüsant. Leider gefällt mir persönlich eigentlich nur die Geschichte Humboldts. Gauß´ Geschichte ist mir zu trocken und nicht abwechslungsreich genug…

  18. naja das Buch ist nichts besonderes, objektiv betrachtet gibts viel bessere Bücher

  19. Erstaunlich, wie sich Menschen mit doch recht gewöhnungsbedürftiger Orthografie zu “Literaturkritikern” aufschwingen …

  20. Ich finde das Buch richtig grottig…
    Es hat mit überhaupt kein Spaß gemacht dieses Buch zu lesen da ich finde es handelt nur von Fakten und mieß gelaunten Forschern.
    Den einzigen den ich cool fand war Bonpland ^^

    lg Bla bla ;)

  21. ich muss sagen, dass ich das buch erst gar nicht lesen wollte, weil ich mir dachte: “schon wieder so ne blöde schullektüre lesen und dess ist das auch nch so dick:(” aber ich dachte mir da es abi stoff ist les ich es mal und: ich fands echt super! vorallem die erste hälfte- sehr humorvoll gechrieben, wenn man den humor erstmal verstanden hat!!!

  22. @ Lilly: Lies mal das Leben eines Taugenichts. DAS ist schlimm.

    Die Vermessung der Welt fand ich super und hab oft lachen müssen. Einfach ein super Buch

  23. Jo ich schreib morgen (..naja, heute) auch ne Klasur über das Buch…
    wird warscheinlich so ablaufen: Charakterisiere anhand des Kapitels “Der Fluss” die Forscherpersönlichkeit Humboldt
    …der Huor is zwar nicht mein Fall aber das Buch ist trotzdem recht interressant, witzig find ich immer wenn auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zurückgegriffen wird und die fast selbstverständlich dargestellt werden (wie beim Neptunismus oder beim Curare)
    grüßle Joachim

  24. Ich schreibe morgen eine Klausur über diesen Roman, und habe nach anfänglichen Startschwierigkeiten endlich den Humor verstanden, den unsere Leherin uns beibringen wollte :)

    Allein schon die ersteSeit ist doch super witzig.Wie Gauß sich da verhält, wie so ein kleines Kind ist einfach humorvoll geschrieben.

    lg, die moni :)

  25. Ich finde das Buch ebenfalls total langweilig! Ich wurde auch durch die Schule gezwungen das zu lesen und ich fande es total schrecklich, ich würde sogar sagen, dass es das schlechteste Buch war, was ich jemals gelesen habe.
    Lg Lilly

  26. “Im ersten Kapitel wird ein reisescheuer Professor Gauß beschrieben, der mit seinem Sohn Eugen 1928 zu einem Naturforscherkongress nach Berlin fährt.”

    -> Ist das nicht 100 Jahre zu spät ;)?

    • Absolut richtig, es muss natürlich 1828 heißen. Vielen Dank für den Hinweis!

  27. Also ich finde das Buch ganz und gar nicht langweilig. Im Gegenteil: Ich behandle das Buch zur Zeit in der Schule und finde es wirklich interessant, wie der Autor zwei so berühmte Persönlichkeiten darstellt, wenn auch sicherlich nicht immer wahrheitsgetreu. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

  28. Das Buch ist langweilig. Die Essenz des Buches kann man in 3 Sätzen darstellen.

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Diese Zusammenfassung von »Die Vermessung der Welt« gibt dir einen Überblick über die Handlung des Werkes von Daniel Kehlmann. Bei Fragen zu unserer Inhaltsangabe, zu bestimmten Handlungsschritten oder zum Originaltext benutze bitte die Kommentarfunktion.